Feature · Bändchen-Guthaben
Guthaben aufs Bändchen. Ohne Netz, ohne App.
Der Gast lädt am Eingang auf und zahlt am Tresen durch Auflegen. Kein Portemonnaie, keine PIN, keine Warteschlange am Kartenterminal.
Warum überhaupt?
- Kartenzahlung dauert am Tresen zu langFünf Sekunden pro Zahlung klingen wenig — bei 400 Gästen sind es 33 Minuten Schlange pro Abend.
- Bargeld an drei Tresen ist ein ZählproblemJede Lade einzeln, jede Differenz einzeln erklärt. Um vier Uhr morgens.
- Das Netz fällt genau dann aus, wenn es voll istTerminal ohne Netz = keine Zahlung. Guthaben auf dem Chip braucht kein Netz.
Wie es funktioniert
Aufladen Am Eingang oder am Tresen
Bar oder mit Karte aufladen, Betrag landet auf dem Bändchen. Jede Aufladung ist eine Buchung im Kassenbuch — nachvollziehbar, nicht „irgendwo im Chip".
Abbuchen Auflegen, fertig
Der Tresen bucht direkt vom Guthaben ab, inklusive Trinkgeld. Doppelbuchung ist technisch ausgeschlossen (Sperre je Bändchen), auch wenn zwei Tresen gleichzeitig kassieren.
Grenze Das Guthaben gehört zu DEINEM Betrieb
Es ist an deine Firma gebunden — nicht plattformweit übertragbar. Technisch erzwungen über eigene Schlüssel je Programm, nicht per Hausordnung.
Ende Restguthaben ist kein Selbstbedienungsladen
Auszahlung und Verfall sind geregelte Vorgänge mit Beleg — kein stiller Einbehalt, keine Excel daneben.
Wo ist die Grenze?
Hier ist Ehrlichkeit besonders wichtig, weil es um fremdes Geld geht:
Guthaben ist Vertrauenssache.
Deshalb reden wir darüber, bevor du es einsetzt — nicht danach. Vier Fragen zum Start.