Feature · Dining-Mode

Ein Knopf. Der richtige Steuersatz.

Im Haus 19 %, außer Haus 7 % — die Frage stellt sich bei jedem Bon. Die Antwort darf nicht davon abhängen, wie müde der Kollege gerade ist.

Warum das teuer wird

  • Falsch gebucht ist falsch gemeldetWer alles als „im Haus" bucht, zahlt zu viel USt. Wer alles als „außer Haus" bucht, zahlt zu wenig — und das holt sich das Finanzamt zurück, rückwirkend.
  • Der Fehler ist unsichtbarEin falscher Steuersatz sieht auf dem Bon aus wie ein richtiger. Auffallen tut er erst bei der Prüfung.
  • Nachträglich ist es zu spätDer Steuersatz gehört zum Vorgang, nicht zur Buchhaltung am Monatsende. Nachträglich umschlüsseln geht bei einem TSE-signierten Bon nicht mehr.

Wie es funktioniert

Am Bon HIER oder MITNEHMEN, pro Bon

Der Modus hängt am Bon, nicht am Gerät und nicht am Tag. Zwei Gäste hintereinander, zwei Sätze — ohne Umschalten in Einstellungen.

Lernend Dein Normalfall steht vorne

Die Leiste merkt sich, was in deinem Laden häufiger ist. Der Regelfall ist ein Tap, die Ausnahme auch — nur eben bewusst.

Sauber Der Satz landet im Export

Der Modus wandert als eigener Kanal in die DSFinV-K. Dein Steuerberater sieht, was Innen- und was Außer-Haus-Umsatz war — ohne Rückfragen.

Ehrlich Wir rechnen, wir entscheiden nicht

Welcher Satz für welches Produkt gilt, sagt dein Steuerberater. Wir setzen seine Regel um und dokumentieren sie — erfinden tun wir sie nicht.

Wo ist die Grenze?

Damit klar ist, was wir tun und was nicht:

Steuerregeln setzt dein Steuerberater — wir bilden sie ab, wir beraten nicht Sonderfälle Catering, Automaten, Lieferdienste haben eigene Regeln — vorher besprechen Stand live und getestet; die ersten Betriebe gestalten mit

Vier Fragen zu deinem Sortiment.

Dann wissen wir, ob der Dining-Mode dein Problem löst — oder ob du ein anderes hast.

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