Popup & Markt

Drei Tage Laden. Trotzdem alles richtig.

Ein Wochenend-Popup hat dieselben Pflichten wie ein Restaurant — nur keine Zeit, sie einzurichten. Genau da scheitern die meisten Kassen.

Kennst du das?

  • Einrichten dauert länger als der Laden lebtWer für drei Tage zwei Tage Setup braucht, nimmt am Ende die Kasse aus der Hosentasche — und hat ein Problem.
  • Kein Netz auf dem MarktplatzZwischen zwei Ständen ist LTE ein Gerücht. Eine Kasse, die dann streikt, kostet dich den Tag.
  • „Das machen wir nachher sauber"Nachher ist der Stand abgebaut und die Belege liegen in einer Tüte. Das Finanzamt sieht das anders.
  • Jedes Event von vornArtikel neu tippen, Preise neu setzen, Personal neu anlegen — bei jedem Markt derselbe Aufwand.

Was Qogusto dagegen macht

Sofort Gerät koppeln, PIN, los

Ein Code aus dem Back-Office, ein PIN am Gerät — die Kasse läuft. Kein Installer, keine Schulung, kein Techniker.

Offline Der Markt hat kein Netz. Na und.

Offline-first heißt: die Kasse bucht weiter und reicht nach. Nicht „eingeschränkt nutzbar" — normal nutzbar.

Temporär Der Standort darf enden

Ein Popup ist als temporärer Standort angelegt — mit eigenen Zahlen, ohne deine Stammdaten zu verwässern. Nächstes Event: gleiche Artikel, neuer Ort.

Pflichten Laufen auch am Wochenende mit

TSE, DSFinV-K und das Append-only-Journal gelten am Marktstand genauso. Bei uns musst du dafür nichts extra tun.

Wo ist die Grenze?

Das solltest du vorher wissen:

TSE auch ein Popup braucht eine — Hardware pro Standort, Gebühr 1:1 Karte heute via SumUp-App auf demselben Gerät Stand wir sind am Anfang: die ersten Betriebe gestalten mit

Nächstes Wochenende?

Vier Fragen. Wenn es passt, stehst du beim nächsten Event mit einer Kasse da, die dir gehört.

Pilotplatz anfragen Demo ausprobieren